Der Erfolg der Netbooks ist unbestritten, aber was reizt die Kunden am meisten an den Mininotebooks? United Reserach hat im Auftrag von Toshiba Kunden befragt um genau diese Frage zu beantworten. Teilgenommen haben insgesamt 2.500 Männer und Frauen sowohl aus Deutschland als auch aus anderen europäischen Ländern.

Der Preis ist weniger wichtig

Ein Kaufargument für die Subnotebooks ist sicher der kleine Preis. Überraschend ist daher, das über 80 Prozent der Befragten angaben, dass der Preis nicht der Hauptkaufgrund gewesen sei. Hier lagen die Mobilität und die geringe Größe und das geringe Gewicht vorn.

Für den Kauf eines Netbooks sind also in erster Linie Mobilitätskriterien wichtig.

Windows dominiert

Fast 90 Prozent der Geräte laufen derzeit mit Windows XP. Auch wenn die ersten Netbooks nur Linux-Systeme bedienen konnten – mit zunehmenden Speicher und Rechenkapazitäten hat Windows und insbesondere Windows XP extrem aufgeholt.

Die Freude Microsofts über den Netbook Boom und die Konzentration auf dieses Segment zeigen sich also auch in Zahlen.

Einsatzgebiete

Netbooks sind kein Ersatz für herkömmliche Desktop- oder Notebook PCs sondern eine Ergänzung. Sie stellen daher meistens ein Zweit- oder Drittgerät dar und werden in erster Linie privat genutzt.

  • Internetnutzung (81 Prozent)
  • E-Mails (65 Prozent)
  • Foto (44 Prozent)
  • Musikhören (43 Prozent)
  • Videos (23 Prozent)

Die genauen Zahlen können hier nochmal nachgelesen werden.

Interessant sind die statistischen Zahlen allemal. Aufgrund der Neuheit der Netbooks gibt es in diesem Bereich derzeit kaum Zahlen und Fakten – umso interessanter ist es hier den Nutzerkreis der Mininotebooks per Statistik präsentiert zu bekommen.

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